Plötzlich kracht es und sie ist weg. Wer? Meine Seitenscheibe vom Auto hat sich ohne Vorwarnung von mir verabschiedet. So ein Mist, denn offen Fahren ist nur im Sommer schön und absolut parkuntauglich (sozusagen eine Einladung in mein Auto einzubrechen). Also gleich die nächste Autowerkstatt angefahren und nach Hilfe gefragt. Das Ersatzteil muss bestellt werden und dauert zwei Tage. Und wie sollen mein Auto und ich zwei Tage mit offenen Fenster überstehen (ich mit Genickstarre und mein Auto ohne Radio)?
Aber der freundliche Mann vom Autohaus weiß Rat. Mühsam holt er die Scheibe aus der Fahrertür und schiebt sie hoch. Sichert sie mit einem Keil, damit sie an Ort und Stelle bleibt. Und damit sich die Reparatur gleich lohnt, fällt dem Autohaus noch auf, das wieder TÜV und ASU fällig sind. Meine Freude hält sich in Grenzen (könnte für schönere Dinge Geld ausgeben), aber was sein muss, muss eben gemacht werden.
Elektronik ist nicht unbedingt mein Ding. Aber hier sieht selbst der Leihe, das man nichts mehr retten kann. Ohne Strom funktioniert auch kein Kran und keine andere Elektrik.
Leider ist von der Inneneinrichtung des Bausteinwerks nicht viel übrig geblieben. Ein paar alte Spinde und rostige Regale sind die letzten Einrichtungsgegenstände in diesem Gebäude. Meine Recherchen im Internet haben ergeben, das hier mal 40 Mitarbeiter gearbeitet haben.
Jetzt hoffe ich nur noch das die Rechnung für das defekte Seitenfenster im Rahmen bleibt und mein Auto ohne Ärger TÜV und ASU bekommt. Wann hattest Du das letzte Mal Ärger mit Deinem Auto?
Auf dem verlassenen Gelände eines alten Bausteinwerks habe ich noch schnell die Gelegenheit genutzt, um ein paar Bilder zu machen. Das Unternehmen gibt es schon seit langem nicht mehr und die Hallen befinden sich im Abriss. Bereits während meines Besuchs waren Arbeiter mit ihren Baggern unterwegs und haben Abseits einige Hallen abgerissen.
Von "Solide und Schön" kann hier keine Rede mehr sein. Und wenn man vor allem auf Details achtet, findet man in jeder Baustelle ein paar interessante Ecken. Hier gilt zu jeder Zeit Augen auf, sonst findet man sich unfreiwillig ein Stockwerk tiefer.
Elektronik ist nicht unbedingt mein Ding. Aber hier sieht selbst der Leihe, das man nichts mehr retten kann. Ohne Strom funktioniert auch kein Kran und keine andere Elektrik.
Leider ist von der Inneneinrichtung des Bausteinwerks nicht viel übrig geblieben. Ein paar alte Spinde und rostige Regale sind die letzten Einrichtungsgegenstände in diesem Gebäude. Meine Recherchen im Internet haben ergeben, das hier mal 40 Mitarbeiter gearbeitet haben.
Besonders interessant ist diese Gebäude durch die vielen Rundbögen. Sie bringen viel Licht in die Hallen und bieten eine außergewöhnliche Optik. Und auch wenn mittlerweile die Scheiben fehlen und der kalte Wind durch die Halle pfeift, war es mal wieder ein Abenteuer durch einen Lost Place zu streifen.
Jetzt hoffe ich nur noch das die Rechnung für das defekte Seitenfenster im Rahmen bleibt und mein Auto ohne Ärger TÜV und ASU bekommt. Wann hattest Du das letzte Mal Ärger mit Deinem Auto?
Wünsche Dir einen erholsamen Feiertag und alles Liebe
Babsi










