Bin dann mal im Bikini! Hä, wo? Na, in der neuen Concept Mall in Berlin. Sehr stylisch, frech und mit vielen interessanten Geschäften. Unter anderem hat dort auch ein Kusmi Tea Store eröffnet, den ich gleich besuchen musste. Vor Ort habe ich mich durch das gesamte Teesortiment geschnüffelt und wusste zum Schluss gar nicht so recht, für welchen Tee ich mich entscheiden sollte (meine Nase war absolut reiz-überflutet). Aber nach der netten und ausführlichen Beratung, habe ich mich für zwei Wellness Tees entschieden. Persönlich finde ich den BB Detox (grüner Tee, Mate und Grapefruit) und Detox (grüner Tee, Mate und Zitronengras) am ansprechendsten. Beide Tees eigenen sich ebenfalls für Eistee, der an heißen Tagen eine Alternative zu Mineralwasser ist. So wie heute, bei gefühlten 35°C und mehr. Dazu habe ich heute morgen eine große Portion Maracuja Eistee gekocht.
Zubereitung für 1,5 L Eistee:
5 TL Teemischung (hier Kusmit Tea BB Detox)
1 Liter Wasser
ca. 50 Eiswürfel
Maracuja Saft
2-3 frische Maracuja Früchte
Tee mit 1 Liter kochendem Wasser aufgießen und nach Packungsangabe ziehen lassen. In der Zwischenzeit Eiswürfel in eine große Kanne geben (nutze Eiswürfelbeutel, da sich Eiswürfel einfach und schnell herstellen lassen). Den heißen Tee langsam darüber gießen. Dabei wird der Tee schnell runtergekühlt und zieht nicht nach (sonst kann Tee schnell Bitteraromen bilden). Den Tee zum weiteren Kühlen in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren gebe ich Maracuja Kerne in ein Glas und gieße mit wenig Maracuja Saft und viel Eistee auf. Dabei dient mit der Maracuja Saft zum Süßen des Tees, damit ich auf Zucker komplett verzichten kann. Wer mag kann auch Maracuja Eiswürfel herstellen und diese später beim Servieren mit ins Glas geben.

Den Geschmack der Maracuja finde ich perfekt für Eistee, da sie zur Süße auch die passende Säure mitbringt. Optisch ist sie nicht unbedingt ein Highlight, aber die Kerne der Frucht geben dem Eistee den richtigen Kick. Beißt man beim Trinken darauf, knackt es so herrlich im Mund, schmeckt frisch und fruchtig. Und ebenfalls positiv daran, man braucht die Frucht nur zu halbieren, Kerne rauskratzen und fertig. Kein Schälen, groß schneiden oder aufwendiges Zubereiten (wie zum Beispiel bei Granatapfelkernen. Das ist immer eine große Sauerei, zumindest bei mir.)
Möchte ja nicht über das schöne Wetter schimpfen, aber warum immer diese extremen Temperaturunterschiede. Kann es nicht mal konsequent 25°C für ein paar Wochen bleiben, statt von 20°C direkt auf 35°C zu springen?
Und wie kühlst Du Dich bei den heißen Temperaturen ab?
Liebe Grüße
Babsi